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(df) Lust auf Musik lautete das Motto einer gemeinsamen Veranstaltung der Grundschule Ichenheim und der Bläserjugend des Musikvereins Ichenheim in der voll besetzten Langenrothalle.
Der Schulchor unter der Leitung von Christian Lauer und Carola Jäger eröffnete mit dem Lied Komm, sei mein Gast die Veranstaltung. Rektorin Ingrid Furrer hieß alle Gäste sowie große und kleine Musiker herzlich willkommen. Mit dem Lied Hört euch die Instrumente an, das die Kinder mit Orff- und Rhythmusinstrumenten begeistert begleiteten, wurde den Gästen schnell klar, was an diesem Nachmittag auf sich warten ließ. Die Blockflötengruppe von Bärbel Säcker übermittelte mit einigen Liedern Grüße vom Frühling. Zu einem Arabischen Tanz spielte anschließend gekonnt Ann-Sophie Weschle auf. Hannah-Luna Fischer überzeugte an der Geige mit den Stücken Morning has broken und Die Moldau. Begleitet wurde sie von ihrem Vater Jochen Fischer an der Gitarre.
Als Abschluss des ersten Programmteils überzeugte die kleine Jugendkapelle unter der Leitung von Stefan Schlisske. Danach konnten die Besucher unterschiedliche Instrumente in den Klassenzimmern ausprobieren und kennen lernen. Wer sich eine Pause gönnen wollte, hatte hierfür bei Kaffe und Kuchen die Gelegenheit.
Die große Jugendkapelle unter der Leitung von Christine Schuller eröffnete den dritten Teil des Nachmittages. Mit Den vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi und dem Stück Viva la Vide begeisterten sie das Publikum. Samuel Fischer brachte gekonnt zwei kleine Stücke auf dem Klavier zu Gehör. Einer der Höhepunkte des Nachmittags war die Gitarrengruppe Die lieben Sieben unter der Leitung von Hans-Peter Biegert. Sehr selbständig, souverän und präzise brachten sie ihre Stücke dar. Danach erklang das Stück Moonriver, gespielt von Tanja Jäger am Klavier.
Nach dem Lied Klassenhit des Schulchores waren noch zwei kleine Kostproben aus dem Musical Der kleine Tag zu hören. Schulchor und Jugendkapelle mit der Gesangssolistin Kathrin Eichner machten mit den Stücken Ich bin nur heute und Mich ruft mein Stern neugierig, auf das, was am 8. Mai folgen wird.
Rektorin Ingrid Furrer bedankte sich bei allen Akteuren für den herrlichen Nachmittag mit viel Lust auf Musik und bei den Besuchern für ihr Kommen.
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